Wolf und Hund

Die Projektgruppe „Wolf und Hund“, war schon am ersten Tag im Zoo und

hat sich Wölfe angeschaut. Später wollten sie noch einen Film gucken.
 
Am Mittwoch gehen sie mit Jägern in den Wald. Die Jäger werden dort Spuren
von Kaninchen legen und die Hunde müssen die Kaninchenattrappen
finden.
 
Am Donnerstag bringen alle Kinder, die Hunde haben, ihren Hund mit und
ein Hundetrainer lässt sie dann einen Parcours laufen.
 
Am Dienstag waren die Projektteilnehmer im Hundeladen „Brenda´s Shop“ und haben
Kaustangen oder andere Sachen für Hunde gesammelt.
 
Lutz Marquardt, David Matecki
 

 
Die Jagd
 
Der Tag bei den Jägern
 
Am Mittwoch ging die Projektgruppe Wolf und Hund zusammen mit vier
Jägern in einen Wald in der Nähe von Klute. Dort zeigten die Jäger den
Teilnehmern der Gruppe verschiedene Jagdarten mit Hunden.
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Es gibt verschiedene Jagdarten und Aufgaben bei einem Jagdhund. Eine davon
ist die Baujagd. Bei ihr werden z.B. Terrier oder Dackel eingesetzt. Die Jagdziele
sind Füchse, Dachse und andere Baubewohner. Bei der Jagd im Wasser werden
Labradore eingesetzt, denn sie können besonders gut schwimmen, weil sie
etwas größere Schwimmhäute haben als andere Hunde.
Die Feldarbeit übernimmt der Deutsch-Langhaar.
Er muss durch Vorstehen anzeigen, wenn
etwas im Busch ist.
Die vierte Jagd ist die Stöberjagd. Bei der Stöberjagd
werden Hunde mit kurzen Beinen eingesetzt, z.B. die
Hannoversche Dachsbracke. Denn die können Hirschen durch das Unterholz
nicht so schnell folgen und verbreiten dadurch nicht so viel Aufsehen.
Als letztes folgt die Nachsuche. Dabei werden Schweißhunde verwendet.
Sie folgen einer Fährte von einem verletztem Tier, damit die Jäger es von
ihrem Leid befreien können. 
 
Lutz Marquardt, Johannes Thiel und David Matecki
 

 
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