Mensch und Hund

 

In der Gruppe Mensch und Hund geht es um Hunde, wie sie untereinander und wie sie vor allen Dingen mit Menschen kommunizieren.
 
-Wann ist ein Hund gereizt und was bedeutet eigentlich das Schwanzwedeln?
-Wie sieht es aus, wenn ein Hund aggressiv ist?
-Was mag der Hund und was nicht?
 
                        
 
Zusammen und sogar mit einem Hundetrainer versuchen sie diese Fragen zu klären und mehr über Hunde zu erfahren.
Hunde können sich wirklich einige Wörter merken, doch viel besser können sie unsere Körpersprache erkennen.
Hunde haben viele Ausdrücke z.B. Weit offene Augen symbolisieren eine selbstbewusste Haltung.
 
 
Unter anderem wird die Gruppe ein Tierheim besuchen und  bei Hunde-Friseuren und Tierärzten sich über Hunde informieren.
Die Schülerinnen und Schüler lernen auch Hunde als Helfer bei körperlichen und geistlichen Behinderungen kennen.
 
Lukas Bremer und Noel Riermann
 

Die Hundeführerin
 
Am Donnerstag kam die Hundeführerin Sandra Lefert in die Projektgruppe Mensch und Hund.
Sie erzählte, wozu Hunde gebraucht und wie sie in verschiedenen Situationen eingesetzt werden und abei Menschen helfen können. Sie wird gezielt anfragt, wenn Menschen Probleme oder Behinderungen haben.
 
Sie brachte auch einen Therapiehund mit in die Gruppe.
 
Beispiel:
Ein alter Mann hat Alzheimer. Die Hundeführerin kommt und spielt mit dem alten Mann und dem Hund Kinderspiele, damit der alte Mann beschäftigt ist und sich z.B. an seine Kindheit erinnert.
 
Darüber hinaus werden Hundeführer in Kindergärten, bei Psychiatern u.a. eingesetzt.
 
Lukas Bremer
 

 
Interviews Meinungen
Der Hundetrainer Florian Symanzig stellt sich vor

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